Vortrag über Leber, Galle, Bitterstoffe

Kürzlich hielt die HP des Biochemisch – Homöopathischen Gesundheitsvereins e. V. Oelde , Christiane Vennewald, im Gemeindesaal an der Friedenskirche einen informativen Vortrag zu dem Thema: „Leber, Galle, Bitterstoffe, Wohlbefinden durch Entgiftung und Entlastung der Organe“. Die Referentin begann mit dem Sprichwort: „ Was bitter im Mund, ist dem Magen gesund“ . Die Zugabe von Bitterstoffen seien wichtig und täten der Verdauung gut. Bitterstoffe aus verschiedenen Gemüsen, Kräutern, Gewürzen regten die Verdauung auf natürliche Weise an und trügen so zu unserem Wohlbefinden bei. Ein Schlückchen „ Schwedenbitterkräuterextrakt“ ließ die Zuhörer sich schütteln. Aber bald stellte sich Wohlbefinden, Entspannung und Anregung im Magen und im übrigen Körper ein. Wir seien das Bittere nicht gewohnt, so die Referentin. Die Industrie stelle uns auf einen süßen Geschmack ein.

Ausführlich erklärte Christiane Vennewald die wohltuende Wirkung der Bitterstoffe im Verdauungstrakt. Wichtig sei Vitamin B 12 und der Intrinsic – Faktor aus dem Magen für die Schleimhäute, die Blutbildung und die Nerven. Dann erklärte die Referentin, wie die Bitterstoffe die Funktion zwischen den Organen positiv beeinflussen und fördern. Wichtig sei auch ein ausgeglichener Säuren – Basenhaushalt des Körpers. Man solle ungefähr 70% basische und 30% saure Nahrung zu sich nehmen und viel trinken.

Dann stellte die Referentin natürliche Bitterstoffe, die in Gemüse, Gewürzen, Getreide und vor allem in Kräutern enthalten sind, vor. Sie hob besonders die „ Topp Drei“,1. den Löwenzahn, mit seiner heilenden Wirkung auf den Verdauungstrakt, 2. das Schöllkraut mit entkrampfendem Effekt und 3. die Mariendistel mit ihrer Entgiftung des Stoffwechsels , hervor. Auch sei die Mariendistel ein Leberzellschutzmittel. Nach dem informativen Vortrag beantwortete Christiane Vennewald ausführlich alle Fragen der interessierten Zuhörer.

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Bildtext: Die Referentin und HP des Biochemisch – Homöopathischen Gesundheitsvereins, Christiane Vennewald, wies auf den sauren Geschmack und die gesunde Wirkung der Zitrone hin.